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    <title>Xen&apos;s Palast der verzerrten Schatten</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Xen_Blutschatten</dc:publisher>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-06T20:52:53Z</dc:date>
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    <title>Xen&apos;s Palast der verzerrten Schatten</title>
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  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/jahresrueckblick-2009/">
    <title>Jahresrückblick 2009</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/jahresrueckblick-2009/</link>
    <description>Vorherrschendes Gefühl für 2009?&lt;br /&gt;
Das weiß ich doch nicht mehr....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorherrschendes Gefühl für 2010?&lt;br /&gt;
Bittersüße Leere mit einem Hauch Verzweiflung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 zum ersten Mal getan?&lt;br /&gt;
-diesen netten Blog hier erstellt und gefüllt&lt;br /&gt;
-Metal-Only und andere gute Internetradios gehört =)&lt;br /&gt;
-Meinen Geist manchmal zu offensichtlich offen gelegt? *lach*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 nach langer Zeit wieder getan?&lt;br /&gt;
-Geld ausgegeben, ohne unter Null zu sinken *g*&lt;br /&gt;
- Vielleicht mal Einsicht gezeigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 leider gar nicht getan?&lt;br /&gt;
-Im Kino gewesen&lt;br /&gt;
-Wodka-Bowle getrungen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort des Jahres?&lt;br /&gt;
-Überwachungsstaat&lt;br /&gt;
-ENTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt des Jahres?&lt;br /&gt;
Wacken, auch wenn ich nie da war xD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkoholexzesse?&lt;br /&gt;
Ich doch nicht =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon gekotzt?&lt;br /&gt;
Nicht dieses Jahr....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haare länger oder kürzer?&lt;br /&gt;
ca. gleichlang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?&lt;br /&gt;
Weitsichtiger mit leichtem Tunnelblick&lt;br /&gt;
(Man sieht nur,was man sehen will,nicht wahr Duren? xD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ausgegeben oder weniger?&lt;br /&gt;
Mehr...aber das Geld wird trotztem kaum weniger o.O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenhausbesuche?&lt;br /&gt;
Nein, auch wenns vielleicht mal angebracht gewesen wäre,&lt;br /&gt;
so um den März rum...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verliebt?&lt;br /&gt;
Kein Kommentar, absolut kein Kommentar xD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getränk des Jahres?&lt;br /&gt;
Met&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen des Jahres:&lt;br /&gt;
Der übliche Fastfoodkram,&lt;br /&gt;
ins Besondere 4 Cheeseburger und nen BigMac...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Most called persons?&lt;br /&gt;
Absolut keine Ahnung....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönste Zeit verbracht mit?&lt;br /&gt;
hehehe.....dazu muss ich nix sagen,&lt;br /&gt;
oder hab ich vielleicht auch einfach keine Lust zu ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit verbracht mit?&lt;br /&gt;
-Meinem Rechner und dem großem Netz&lt;br /&gt;
-Meinem nervenraubendem Kumpel....(der ist total irre o.O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Song des Jahres?&lt;br /&gt;
Kalmah - Moon of my Nights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch des Jahres?&lt;br /&gt;
&quot;Dunkel&quot; von Hohlbein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film des Jahres?&lt;br /&gt;
-The Grudge 1-3 xD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Serie des Jahres?&lt;br /&gt;
Supernatural &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis des Jahres?&lt;br /&gt;
Manchmal muss man erst auf den Grund aufschlagen,&lt;br /&gt;
bevor man in der Lage ist zu begreifen wieso man fällt,&lt;br /&gt;
ebenso muss man manchmal erst erstochen werden,&lt;br /&gt;
bevor man wirklich beginnt zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?&lt;br /&gt;
-Meine Stiefmutter :P&lt;br /&gt;
-diverse Computerprobleme&lt;br /&gt;
-Hausaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbar des Jahres?&lt;br /&gt;
Der von dem ich meine bösen Bundeswehrstiefel hab &gt;.&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Idee/Entscheidung des Jahres?&lt;br /&gt;
Sterben zu lassen,was keine Chance besitzt zu leben...&lt;br /&gt;
Selbst wenn es nur ein Teil von mir war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimmstes Ereignis?&lt;br /&gt;
....letztendlich traf mich doch nichts hart genug,als dass ich es hier aufzählen könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönstes Ereignis?&lt;br /&gt;
....ich wüsste nichts spezielles zu benennen.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 war mit einem Wort?&lt;br /&gt;
Aufstieg und Niedergang</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>Besondere Anlässe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/der-uebergang/">
    <title>Der Übergang</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/der-uebergang/</link>
    <description>Es ist diese Stille,&lt;br /&gt;
geschaffen durch meinen Willen,&lt;br /&gt;
die unaufhaltsam Tore öffnet,&lt;br /&gt;
die ich nicht mal zu sehen gewagt habe,&lt;br /&gt;
die mir weist die Wege durch alte Pforten,&lt;br /&gt;
die in mir selbst zu ruhen schienen,&lt;br /&gt;
ohne dass ich sie je versiegelt habe,&lt;br /&gt;
fern eines Gefühles von Wahrnehmung,&lt;br /&gt;
verblieb ich stets in meinem Leib,&lt;br /&gt;
doch bereue ich vielleicht nun,&lt;br /&gt;
meine Augen geöffnet zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe wie sie herausströmen,&lt;br /&gt;
greifend nach meinen Armen,&lt;br /&gt;
mich zu ziehen an dunkle Orte,&lt;br /&gt;
die ich eigentlich nie erreichen wollte,&lt;br /&gt;
ihr Antlitz ist das einer Armee,&lt;br /&gt;
die schon zu lange gewartet hat,&lt;br /&gt;
kalt und hasserfüllt rufend meinen Namen,&lt;br /&gt;
auf dass ich eintrete in ihr Reich,&lt;br /&gt;
in das nie eine lebende Seele getreten,&lt;br /&gt;
bilden sie fast schon einen todbringenden Sog,&lt;br /&gt;
den ich nur zögerlich zu folgen bereit,&lt;br /&gt;
kenne ich doch nicht das Ende dieses Weges,&lt;br /&gt;
oder ist dies vielleicht erst der Anfang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam nähere ich mich einem Tor,&lt;br /&gt;
dessen Namen geschrieben in Runen,&lt;br /&gt;
die ich nicht zu begreifen verstehe,&lt;br /&gt;
spüre ich nur ihre kalten Rufe,&lt;br /&gt;
die bedrohlich mein Herz umschlingen,&lt;br /&gt;
bis dieses ebenfalls eine Stille erreicht,&lt;br /&gt;
die gefordert zu durchschreiten jenes Portal,&lt;br /&gt;
hinter dem sich nur eine Finsternis verbirgt,&lt;br /&gt;
die ich nicht zu durchblicken vermag,&lt;br /&gt;
ist mir doch noch nicht mal klar,&lt;br /&gt;
ob dahinter überhaupt noch etwas lauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spüre wie das Gemäuer um mich erkaltet,&lt;br /&gt;
sich langsam beginnt zu krümmen in einer Art,&lt;br /&gt;
die ich nur als entfremdend zu beschreiben mag,&lt;br /&gt;
wird mir hier doch nur nach und nach bewusst,&lt;br /&gt;
dass dieses Gemäuer mein eigener Leib ist,&lt;br /&gt;
den ich reuelos zurückließ an jenem Ort,&lt;br /&gt;
den man als die Realität zu bezeichnen pflegt,&lt;br /&gt;
obgleich ich vielleicht an diesen Ort zurückkehren sollte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt stehe ich an der Schwelle,&lt;br /&gt;
die ich schon halb durchquert habe,&lt;br /&gt;
durchflutet mit einem Meer der Wahrnehmung,&lt;br /&gt;
das leise meinen Verstand ins Wanken bringt,&lt;br /&gt;
bis ich mir nicht mal mehr ganz bewusst,&lt;br /&gt;
wieso ich eigentlich jene Stille schuf,&lt;br /&gt;
die ich nun fast zu verlassen wage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz fasse ich einen Entschluss und drehe um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich sah ich keine Ente,&lt;br /&gt;
sondern viel eher eine Gans.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/dezemberschnee/">
    <title>Dezemberschnee</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/dezemberschnee/</link>
    <description>Kalt fegt der Wind durch die Stadt,&lt;br /&gt;
ist diese schon lange vorbereitet,&lt;br /&gt;
gewillt zu feiern das alte Ritual,&lt;br /&gt;
singend von einer dunklen Nacht,&lt;br /&gt;
beschwörend Geister vergangener Tage,&lt;br /&gt;
gestört in ihrer Ruhe wandelnd auf Erden,&lt;br /&gt;
erfüllt mit dem Hass hunderter Generationen,&lt;br /&gt;
verbrennend ein Neugeborenes jedes Jahr,&lt;br /&gt;
zu stillen den dunkelsten Durst der Rache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es jenes Kind,&lt;br /&gt;
das stirbt beim ersten Schnee,&lt;br /&gt;
gefeiert wie ein fallender Engel,&lt;br /&gt;
der nur geht in die dunklen Flammen,&lt;br /&gt;
um die Sünden seiner feigen Eltern zu zahlen,&lt;br /&gt;
welche jubelnd dem Feuer entgegen tanzen,&lt;br /&gt;
geblendet von ihrer eigenen Ignoranz,&lt;br /&gt;
ist diese schon geschrieben in heiligste Bücher,&lt;br /&gt;
die doch nur alte Märchen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind wird zu Asche,&lt;br /&gt;
und die Nacht weicht dem Morgen,&lt;br /&gt;
die Feier ruft zum jähen Ende,&lt;br /&gt;
getränkt in dem Blut hunderter Tiere,&lt;br /&gt;
dessen Leiber unberührt zu faulen beginnen,&lt;br /&gt;
war es nur ihr unschuldiges Blut,&lt;br /&gt;
das die Kehlen der Blinden berühren sollte,&lt;br /&gt;
begleitet durch Worte der Danksagung,&lt;br /&gt;
die viel mehr denen einer Satire gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dezemberschnee,&lt;br /&gt;
er ruft die Menschen jener Stadt,&lt;br /&gt;
zu tragen diese alten Kostüme,&lt;br /&gt;
die fern ihres wahren Selbst,&lt;br /&gt;
zu heucheln alte Legenden,&lt;br /&gt;
die niemand wirklich glaubt,&lt;br /&gt;
zu verbreiten ihre Irrwege,&lt;br /&gt;
bis kein Verstand mehr klar,&lt;br /&gt;
vergiftet durch eine Unwahrheit,&lt;br /&gt;
die ich nicht mal flüstere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wohl die Möglichkeit eines baldigen Erwachens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist es die Entfremdung,&lt;br /&gt;
die uns erst verdeutlichen kann,&lt;br /&gt;
wie absurd die Realität wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnt ihr nun klarer sehen?</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/blutphoenix/">
    <title>Blutphönix</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/blutphoenix/</link>
    <description>Ich stehe in meinem Blut,&lt;br /&gt;
sehe es fließen in Bahnen,&lt;br /&gt;
dunkelrot zeigend jene Varianz,&lt;br /&gt;
die in der Aufspaltung seiner Selbst ruht,&lt;br /&gt;
zeigt sie mir hunderte von Wegen,&lt;br /&gt;
kennt keiner einen Weg zurück,&lt;br /&gt;
auch wenn ich zugern verändern könnte,&lt;br /&gt;
was gemeißelt in ältesten Runen auf Stein,&lt;br /&gt;
die geschrieben für die Ewigkeit,&lt;br /&gt;
ohne je einen Menschen zu interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer langsamer fließt mein Blut,&lt;br /&gt;
und ich spüre mein Ende nahen,&lt;br /&gt;
mich führend an einen dunklen Ort,&lt;br /&gt;
den mein Verstand langsam begreifen kann,&lt;br /&gt;
aber dennoch seiner Absolutät ausgesetzt ist,&lt;br /&gt;
bittersüß schmeckend den Niedergang,&lt;br /&gt;
ohne wirklich mal bereuen zu können,&lt;br /&gt;
welchen Zweigen mein Leben folgte,&lt;br /&gt;
ohne die Antwort auf die letzte Frage,&lt;br /&gt;
was sein wird wenn mein Blut vertrocknet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Augen sind schon trüb,&lt;br /&gt;
aber dennoch halte ich meine Stellung,&lt;br /&gt;
wartend auf ein letztes Lied,&lt;br /&gt;
das vielleicht singt von bleibender Trauer,&lt;br /&gt;
oder eben von dem Stolz meines Weges,&lt;br /&gt;
mag er vielleicht auch schon auf der Endstrecke sein,&lt;br /&gt;
kennt keiner seine nächstfolgende Wendung,&lt;br /&gt;
auch wenn diese vielleicht noch so nah,&lt;br /&gt;
kann ich doch höchstens jene Gabe lernen,&lt;br /&gt;
die man Weisheit nennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mein letzter Gedanke,&lt;br /&gt;
ich spüre wie er verhallt,&lt;br /&gt;
falle kalt und starr zu Grunde,&lt;br /&gt;
ohne ihn auch nur bedenken zu können,&lt;br /&gt;
verendet in einer Art die endlos scheint,&lt;br /&gt;
ohne mir auch nur eine Sekunde zu lassen,&lt;br /&gt;
verbleibe ich im Dunkeln über mein Sein,&lt;br /&gt;
ohne überhaupt noch irgendwie zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wieso spüre ich wie mein Blut zu glühen beginnt,&lt;br /&gt;
und mein Geist mit einer Vitalität erfüllt wird,&lt;br /&gt;
die ich einfach als unsterblich zu verstehen glaube?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist die Frage ja schon die Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mein Weg ist für mich ungesehen,&lt;br /&gt;
aber lässt mich das gleich mein Ende spüren,&lt;br /&gt;
oder gibt es mir die Gabe einer dunklen Akzeptanz?</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T16:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/6062708/">
    <title>Tödlicher Stolz</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/6062708/</link>
    <description>Es ist euer Egoismus,&lt;br /&gt;
der meine Seele richtet,&lt;br /&gt;
mich ignorant zu Boden wirft,&lt;br /&gt;
in der Absicht eines Aufstiegs,&lt;br /&gt;
der gefüllt mit einer Torheit,&lt;br /&gt;
die ich euch nicht bieten werde,&lt;br /&gt;
selbst wenn dies mein Ende bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin schon dem Tode nah,&lt;br /&gt;
spüre seine kalte Umarmung,&lt;br /&gt;
die ich nur zu gerne erwidre,&lt;br /&gt;
erfüllt mit einem dunklen Gefühl,&lt;br /&gt;
das bittersüß vom Abschied winkt,&lt;br /&gt;
den ich niemanden vergüten werde,&lt;br /&gt;
hat dies wohl auch keiner verdient,&lt;br /&gt;
keiner der verblendeten Meute,&lt;br /&gt;
welche nie zu denken gewagt hat,&lt;br /&gt;
was ich zu beenden bereit bin,&lt;br /&gt;
wenn die Zeit mir alle Wege raubt,&lt;br /&gt;
die nicht in die Verblendung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist wohl mein Weg,&lt;br /&gt;
wenn vermutlich auch mein Letzter,&lt;br /&gt;
oder besteht vielleicht noch die geringe Chance,&lt;br /&gt;
dass ihr lernt mit euren Augen zu sehen,&lt;br /&gt;
was am Rande meiner Existenz liegt,&lt;br /&gt;
anstatt nur blind ins Leere zu greifen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wage es jedenfalls zu bezweifeln,&lt;br /&gt;
erfüllt mit einer beunruhigenden Gleichgültigkeit,&lt;br /&gt;
die nicht einmal mehr bereit ist zu sehen,&lt;br /&gt;
ob ihr mal für einen Moment inne hält,&lt;br /&gt;
erfüllt mit einer endlosen kalten Gewissenheit,&lt;br /&gt;
die euer Leben ohne zu zögern abwertet,&lt;br /&gt;
wissend das ihr weniger noch als Abschaum,&lt;br /&gt;
viel weniger noch als krankes Schlachtvieh,&lt;br /&gt;
besitzt dieses zumindest noch ein Maß an Intelligenz,&lt;br /&gt;
welches ihr eben so verkennt wie jene Gedankenebene,&lt;br /&gt;
auf der meine Seele ihrer Existenz ein Palast erbaute,&lt;br /&gt;
ohne diesen je betreten zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewiss seid ihr die Masse aller Ignoranz,&lt;br /&gt;
die Manifestation des wirklich Niederen,&lt;br /&gt;
wahrlich gefüllt mit einem Charakter,&lt;br /&gt;
der menschlicher kaum sein könnte,&lt;br /&gt;
obgleich mein Hass in der Leere versinkt,&lt;br /&gt;
beginne ich mich wirklich etwas zu fragen,&lt;br /&gt;
das absurder kaum noch sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso vermag mein Vater nicht zu denken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich werden wir sehen,&lt;br /&gt;
wie nahe das Ende wirklich ist,&lt;br /&gt;
schlägt es doch immer dann zu,&lt;br /&gt;
wenn wir es am wenigsten erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht werde ich ewig leben,&lt;br /&gt;
vielleicht bin ich morgen schon vergangen,&lt;br /&gt;
doch dies sei aus meiner Hand gelegt.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/6058706/">
    <title>Sturm der Asche</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/6058706/</link>
    <description>Letztlich war hier Ruhe,&lt;br /&gt;
hier in den Tiefen der Ruine,&lt;br /&gt;
war sie schon immer verflucht,&lt;br /&gt;
getränkt in Blut alter Götter,&lt;br /&gt;
gefestigt mit Knochen eines Heeres,&lt;br /&gt;
dessen Bestimmung immer der Tod war,&lt;br /&gt;
gestorben um diesen Ort zu weihen der Nacht,&lt;br /&gt;
die apokalyptisch ihr Licht in die Hallen wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Leben ist verdammt,&lt;br /&gt;
zu beschreiten seinen Niedergang,&lt;br /&gt;
nur durch betreten jener Gemäuer,&lt;br /&gt;
die herzlos den Tod beschwören,&lt;br /&gt;
flüsternd die alten verhassten Formeln,&lt;br /&gt;
welche getragen durch den seichten Wind,&lt;br /&gt;
dich verführend wie eine Sirene,&lt;br /&gt;
deren Anblick nie geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jene alte Ruine,&lt;br /&gt;
die meine Existenz rief,&lt;br /&gt;
meine dunkle Seele benannte,&lt;br /&gt;
nur um ewig zu beobachten,&lt;br /&gt;
wie ich eine Welt betrete,&lt;br /&gt;
deren Herr ich nie werden kann,&lt;br /&gt;
nur damit ich Wege beschreite,&lt;br /&gt;
die nicht geschaffen für ein Leben,&lt;br /&gt;
das bereits im Tod geboren wurde,&lt;br /&gt;
vermissend jene endlosstille Kälte,&lt;br /&gt;
die mir kein Lebenssinn schenken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kehre ich zurück an diesen Ort,&lt;br /&gt;
erfüllt mit einer schwarzen Stadt,&lt;br /&gt;
die niemals meine Seele verließ,&lt;br /&gt;
geschliffen durch jene Seele,&lt;br /&gt;
die meinen Leib wortlos zertrennte,&lt;br /&gt;
erfüllt mit der bitteren Erkenntnis,&lt;br /&gt;
dass kein Leben mir bringen kann,&lt;br /&gt;
was die gelobte Existenz erträglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kehre ich hier her zurück,&lt;br /&gt;
zu schließen meine Augen,&lt;br /&gt;
zu lauschen jener Stille,&lt;br /&gt;
die kalt mein Herz umschließt,&lt;br /&gt;
mich spüren lässt die Umarmung,&lt;br /&gt;
die der Sensenmann mir verwehrt,&lt;br /&gt;
obgleich er sie mir täglich verspricht,&lt;br /&gt;
gar bin ich zurückgekehrt,&lt;br /&gt;
um ewig zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alles was ich höre,&lt;br /&gt;
ist eine bittere Erinnerung,&lt;br /&gt;
sprechend enttäuschte Worte,&lt;br /&gt;
gleichermaßen hasserfüllt,&lt;br /&gt;
wie selbst dem Tode nahe,&lt;br /&gt;
mich werfend auf die Knie,&lt;br /&gt;
nur um mich gehen zu sehen,&lt;br /&gt;
nicht um meines eigenen Willens,&lt;br /&gt;
sondern bloß aus Egoismus,&lt;br /&gt;
getarnt unter einer Maske,&lt;br /&gt;
die man Mitgefühl nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich war hier Ruhe,&lt;br /&gt;
doch nun weht hier ein Orkan,&lt;br /&gt;
wirbelnd Asche vergangener Tage,&lt;br /&gt;
nur für mein niedergehendes Leben,&lt;br /&gt;
das doch noch nicht ruhen darf,&lt;br /&gt;
gebunden an eine Existenz,&lt;br /&gt;
die besser Teil der Asche wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibe ich wohl noch eine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Seele ist  müde,&lt;br /&gt;
doch der Schlaf endet immer,&lt;br /&gt;
leider meist für den Tag,&lt;br /&gt;
wobei es doch die Nacht ist,&lt;br /&gt;
welche meine Seele verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollte ich also nicht müde bleiben,&lt;br /&gt;
wenn ich nicht mal existieren kann,&lt;br /&gt;
wie ich es denn zu wünschen wage?</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T18:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/neue-taeler-und-alte-monde/">
    <title>Neue Täler und alte Monde</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/neue-taeler-und-alte-monde/</link>
    <description>Gewiss sind wir nicht eins,&lt;br /&gt;
vielleicht waren wir es auch nie,&lt;br /&gt;
aber dennoch sind wir verbunden,&lt;br /&gt;
durch die Änderungen der Zeit,&lt;br /&gt;
die nun kalt unsere Seelen umarmen,&lt;br /&gt;
langsam auf der Zunge spürbar,&lt;br /&gt;
bittersüß und verstummend,&lt;br /&gt;
bis wir selbst das nicht mehr spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Still scheinen alte Monde über uns,&lt;br /&gt;
zeugend von einer Vergangenheit,&lt;br /&gt;
die zeitgleich endlos entfernt,&lt;br /&gt;
sowie gerade erst vergangen,&lt;br /&gt;
erfüllt mit tiefen kleinen Schatten,&lt;br /&gt;
die wir schon vergessen haben,&lt;br /&gt;
waren sie vielleicht mal bedeutend,&lt;br /&gt;
sind sie jetzt nur noch Fassade,&lt;br /&gt;
verabschiedet in stiller Einsamkeit,&lt;br /&gt;
getränkt mit einem Glas rotem Wein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehen wir vor diesen Tälern,&lt;br /&gt;
vielleicht nicht bei klaren Verstand,&lt;br /&gt;
aber fern einer jeden Vergangenheit,&lt;br /&gt;
die wir nicht als unsrige erachten wollen,&lt;br /&gt;
einsam wandernd durch eine Natur,&lt;br /&gt;
die neue Monde gebären wird,&lt;br /&gt;
die erneut unsere Leben zeichnen wird,&lt;br /&gt;
vielleicht auch mit mehr als Leere,&lt;br /&gt;
aber garantiert nicht mit weniger,&lt;br /&gt;
obgleich wir bereits erblindet scheinen,&lt;br /&gt;
meinen wir doch noch sehen zu können,&lt;br /&gt;
in welche Richtung wir einst verschwinden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es dein Mond im Norden,&lt;br /&gt;
der mir blaue Schatten ins Gesicht wirft,&lt;br /&gt;
voll einer nostalgischen Empfindung,&lt;br /&gt;
die durch chemischen Duft begleitet,&lt;br /&gt;
so ist es jener rote Mond im Süden,&lt;br /&gt;
der meiner Seele Spiegel bleibt,&lt;br /&gt;
werfend seine Schatten in deine Richtung,&lt;br /&gt;
ohne dich je berühren zu können,&lt;br /&gt;
so bleiben wir beide ewig ferne Schatten,&lt;br /&gt;
die als Abgötter durch Seen gleiten,&lt;br /&gt;
ohne auch nur das Wasser zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzige was zurückbleibt,&lt;br /&gt;
ist jener grauer sterbender Mond,&lt;br /&gt;
der verfaulend schon zu vergessen scheint,&lt;br /&gt;
dass seine Schatten einst in die Ferne griffen,&lt;br /&gt;
es ist jener ewig entzweite Mond,&lt;br /&gt;
der einfach am Firmament verbleiben will,&lt;br /&gt;
vergessend dass auch die Sonne herrscht,&lt;br /&gt;
wenn unsere Monde in der Dunkelheit versunken,&lt;br /&gt;
vollendend einen ewigen Kreislauf,&lt;br /&gt;
den der Graue zu brechen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es bleibt diese Disharmonie der Tod aller Monde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du nie was ewig war,&lt;br /&gt;
kannst du nie erkennen was gebrochen,&lt;br /&gt;
erkennst du keine Harmonien,&lt;br /&gt;
führen deine Hände nur das Scheitern,&lt;br /&gt;
verstehst du nie aller Fehler Anfang,&lt;br /&gt;
kannst du unmöglich Perfektion erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was bleibt eigentlich mir?</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T19:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/animalis/">
    <title>Animalis</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/animalis/</link>
    <description>So brenne ich gen Erden,&lt;br /&gt;
heraus aus meinem Inneren,&lt;br /&gt;
gefoltert durch eine Hand,&lt;br /&gt;
die wohl meine Eigene ist,&lt;br /&gt;
selbst wenn ich sie verabscheue,&lt;br /&gt;
ist sie ein verfluchtes Bild meiner Seele,&lt;br /&gt;
die einfach in ihrer Abart gespalten,&lt;br /&gt;
gespalten wie Tag und Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lauert es in mir,&lt;br /&gt;
immer bereit mich zu ergreifen,&lt;br /&gt;
meine Kehle leise zuzuschnüren,&lt;br /&gt;
geleitet von einer dunklen Gewalt,&lt;br /&gt;
die ich nicht begreifen kann oder will,&lt;br /&gt;
ist diese einfach alt und roh wie das Leben,&lt;br /&gt;
dass seit Anbeginn der Zeit auf Erden wandelt,&lt;br /&gt;
besitzt dieses Biest einfach nicht die Gabe,&lt;br /&gt;
meine alles umschließenden Gedanken zu begreifen,&lt;br /&gt;
sind diese doch der wahre Kern meiner Selbst,&lt;br /&gt;
fern jener lebenstreibenden Primitivität,&lt;br /&gt;
die in mir ihren Abgott gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trete ich sie gen Grund,&lt;br /&gt;
labe mich an ihrem Leid,&lt;br /&gt;
gefesselt von einem Willen,&lt;br /&gt;
der wohl auch mein Ende wird,&lt;br /&gt;
wenn ich diesen Kampf gewinne,&lt;br /&gt;
ist es doch jene blutige Schlacht,&lt;br /&gt;
die mich von der Masse unterscheidet,&lt;br /&gt;
ist diese eben getrieben von Kreaturen,&lt;br /&gt;
die sie einfach nicht zu bemerken wagt,&lt;br /&gt;
sind sie auch noch so klein und ungereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fordere den Tod,&lt;br /&gt;
wenn schon nicht meinen Eigenen,&lt;br /&gt;
dann den Tod eben jener Bestie,&lt;br /&gt;
ist diese gewachsen durch Krieg und Exil,&lt;br /&gt;
unterdrückt durch die Herrschaft meines Willens,&lt;br /&gt;
unterdrückt ohne auch nur seine eigene Existenz zu hinterfragen,&lt;br /&gt;
die es nun für die Bestie zu morden gilt,&lt;br /&gt;
giert diese danach mich zu richten wie ich bin,&lt;br /&gt;
will sie mich zerreißen mit ihren blutigen Klingen,&lt;br /&gt;
die nie einen tiefen Gedanken zu hören wagten,&lt;br /&gt;
gestärkt durch den Willen des Lebens,&lt;br /&gt;
welcher keinem Blinden verborgen bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bin ich der Sehende,&lt;br /&gt;
ablehnend diesen alten Sinn,&lt;br /&gt;
der zweckloser noch als das Leben,&lt;br /&gt;
welches eben jenen zu verfolgen wagt,&lt;br /&gt;
einerseits bin ich das wahrliche Wissen,&lt;br /&gt;
sehend die Grenzen unserer Dimensionen,&lt;br /&gt;
entschlüsselnd all die verdammten Quellen,&lt;br /&gt;
welche verdorben durch ihre unbedeutende Art,&lt;br /&gt;
andererseits bin ich das irrationale Denken,&lt;br /&gt;
geleitet von einer weiteren Instanz,&lt;br /&gt;
die mich mit Macht zu erfüllen wagt,&lt;br /&gt;
mich kämpfen lässt für simple Dinge,&lt;br /&gt;
dessen Bedeutung nur zu existieren scheint,&lt;br /&gt;
um meinen Geist zu vervollständigen,&lt;br /&gt;
ihm eine dunkle Konsistenz zu geben,&lt;br /&gt;
die mich zu einem Wesen zu machen droht,&lt;br /&gt;
das alle blutigen Irrwege zu kennen wagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es doch eben jener Teil,&lt;br /&gt;
der mich einfach nur zu schleifen wagt,&lt;br /&gt;
wagt meinem Wissen alte Wege zu zeigen,&lt;br /&gt;
die es ohne Hilfe nie zu sehen bereit wäre,&lt;br /&gt;
geleitet von den Qualen des Hasses,&lt;br /&gt;
getreten durch die Qualen der Liebe,&lt;br /&gt;
aber immer noch fern jener Existenz,&lt;br /&gt;
die als Bestie durch meine Seele tobt,&lt;br /&gt;
niederreißend meine klaren Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Klauen umschließen meinen Hals,&lt;br /&gt;
doch meine Klauen durchbohren seine Brust,&lt;br /&gt;
seine Augen funkeln voller alter Gier,&lt;br /&gt;
so wie meine voller wissendem Hass,&lt;br /&gt;
sind wir beide doch bloß Kreaturen,&lt;br /&gt;
die geschaffen zu leben in einer Welt,&lt;br /&gt;
derer wir niemals Herr werden könnten,&lt;br /&gt;
obgleich ein Tod des anderen Leben bedeuten würde,&lt;br /&gt;
sind wir beide doch schon gefallen,&lt;br /&gt;
wissend das nur die Leere wartet,&lt;br /&gt;
sowohl an dem Ziel seiner alten Gier,&lt;br /&gt;
als auch an dem meiner verfluchten Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht lässt uns ja die Verdrängung weiterkämpfen,&lt;br /&gt;
benannt durch ihre ureigenste und reinste Form,&lt;br /&gt;
die geschaffen um dem Leben eine Stabilität zu geben,&lt;br /&gt;
die ich nicht zu rechtfertigen wagen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung aller Ungewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist wirklich bestimmt,&lt;br /&gt;
nicht das geringste Schicksal,&lt;br /&gt;
wie sollte man also ausschließen,&lt;br /&gt;
was im Bereich der Wahrscheinlichkeit,&lt;br /&gt;
selbst wenn diese noch so verschwindend klein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederwahrscheinlichkeit,&lt;br /&gt;
ich taufe dich Hoffnung.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/kreuzzug-der-flammen/">
    <title>Kreuzzug der Flammen</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/kreuzzug-der-flammen/</link>
    <description>Wir reisen durch die Flammen,&lt;br /&gt;
nie ein Ziel vor Augen gehabt,&lt;br /&gt;
nur zu beschreiten diese Reise,&lt;br /&gt;
nur zu brennen in jener Nacht,&lt;br /&gt;
weiterziehend mit tödlicher Freude,&lt;br /&gt;
ist diese geboren in dem Wissen,&lt;br /&gt;
dass wir nie ewig sein können,&lt;br /&gt;
feiernd in einer dunklen Schlacht,&lt;br /&gt;
sind wir doch für diese geschaffen,&lt;br /&gt;
fern aller Götter und Engelsbilder,&lt;br /&gt;
fern aller Gedanken der Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ziehen durch das ganze Land,&lt;br /&gt;
vergessend all unsere Schanden,&lt;br /&gt;
so dunkel sie auch in uns lauern,&lt;br /&gt;
die Schatten der Vergangenheit,&lt;br /&gt;
sollen diese unser Feuer nicht trüben,&lt;br /&gt;
mit dem wir kämpfen in kalter Pracht,&lt;br /&gt;
gezückt unsere rostigen Schwerter,&lt;br /&gt;
getränkt in den Blut aller Lügen,&lt;br /&gt;
wollten wir diese nicht mehr tragen,&lt;br /&gt;
auf Schultern längst vergangener Zeit,&lt;br /&gt;
die nie unsere sein konnte in den Jahren,&lt;br /&gt;
die voller Dummheit Lieder sangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Kreuzzug bedeutet Feuer,&lt;br /&gt;
ist dieses die Wurzel allen Übels,&lt;br /&gt;
dass wir erwählt zu unserem Symbol,&lt;br /&gt;
zu unserer erdachten Gottheit,&lt;br /&gt;
zu rechtfertigen unser wildes Plündern,&lt;br /&gt;
das zieht von einem Dorf zum Anderen,&lt;br /&gt;
erfüllt mit unserem wilden Geiste,&lt;br /&gt;
der gieriger als ein tollwütiger Hund,&lt;br /&gt;
sich badend in der reinen Blutrunst,&lt;br /&gt;
angeführt von Misanthropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun höret unser Lied,&lt;br /&gt;
gegrölt wie tausend Donner,&lt;br /&gt;
singend von Sünde und Lust,&lt;br /&gt;
singend von der Verdorbenheit,&lt;br /&gt;
die unser höchstes Gebot in dieser Stund,&lt;br /&gt;
bis wir brennen in den Tiefen,&lt;br /&gt;
die erfüllt von vertrautem Duft,&lt;br /&gt;
den wir lachend einen Namen gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nichts zu bereuen,&lt;br /&gt;
also feiert bis zum jüngsten Tag,&lt;br /&gt;
feiert in eurer dunkelsten Stunde,&lt;br /&gt;
bis ihr taumelnd stürzt in euer Grab,&lt;br /&gt;
ohne auch nur ein Mal zu bedenken,&lt;br /&gt;
was nachher kommen mag.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/schattengeist/">
    <title>Schattengeist</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/schattengeist/</link>
    <description>Es ist dein Atem,&lt;br /&gt;
der mich rief aus den Tiefen,&lt;br /&gt;
mich zog aus meinem Grabe,&lt;br /&gt;
und nun erneut erweckt hat,&lt;br /&gt;
bleibt mein Geist auch benebelt,&lt;br /&gt;
spüre ich eine dunkle Energie,&lt;br /&gt;
die belebender noch als dunkelste Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Geist wird klarer,&lt;br /&gt;
langsam werde ich mir bewusst,&lt;br /&gt;
dass mein Leib wäre geblieben,&lt;br /&gt;
faulend in der unheiligen Erde,&lt;br /&gt;
in die ich mich selbst gebettet,&lt;br /&gt;
sollte sie dienen als Ort meine Unruhe,&lt;br /&gt;
hätte dein Geist diese Erde nie berührt,&lt;br /&gt;
hätte er nie seine Hände gebohrt in meine Hölle,&lt;br /&gt;
deren Pforte ich nie zu öffnen gewagt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es deine Stimme,&lt;br /&gt;
die in mir einen neuen Puls weckt,&lt;br /&gt;
brennend wie ein wahres Inferno,&lt;br /&gt;
das in meiner Seele schon verglüht war,&lt;br /&gt;
mich erneut brennend zum Ritter,&lt;br /&gt;
der in schwarzer Rüstung marschiert,&lt;br /&gt;
begleitet durch meine schwarzen Schwingen,&lt;br /&gt;
die nun wiedergeboren alles zu richten wagen,&lt;br /&gt;
was deines Weges zu kreuzen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner linken trage ich eine Klinge,&lt;br /&gt;
schwarz und fesselnd wie die Nacht,&lt;br /&gt;
raubend all die verlorenen Seelen,&lt;br /&gt;
die deiner auch nur zu Nahe treten,&lt;br /&gt;
in meiner rechten trage ich eine Klinge,&lt;br /&gt;
weißer noch als reines Licht,&lt;br /&gt;
Symbol eines alten Eides,&lt;br /&gt;
der nun zur Reinkarnation ruft,&lt;br /&gt;
beseelt durch deinen Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist der Schattengeist,&lt;br /&gt;
dessen Tiefe die meine noch übertrifft,&lt;br /&gt;
du bist jene finstere Kreatur,&lt;br /&gt;
die niemand auch nur zu berühren wagt,&lt;br /&gt;
vollkommen und  einzigartig in deiner Art,&lt;br /&gt;
geboren als reinster Kern eines schwarzen Kristalles,&lt;br /&gt;
dessen Blut in meiner Nacht ewig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kehre ich zurück in diese Welt,&lt;br /&gt;
obgleich du mich auch vergessen wirst,&lt;br /&gt;
bleibt mein Wille ungebrochen,&lt;br /&gt;
doch wie lange mag das wohl halten,&lt;br /&gt;
wenn dein Schatten erlischt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermag nur zu raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist fern der Augen,&lt;br /&gt;
die nur blind zu wissen versuchen,&lt;br /&gt;
ohne auch nur nachzudenken,&lt;br /&gt;
alles rückt für diejenigen näher,&lt;br /&gt;
die wagen anders zu denken,&lt;br /&gt;
bis sie die andere Wahrheit sehen.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/fleisch-zu-stein-und-stein-zu-staub/">
    <title>Fleisch zu Stein und Stein zu Staub</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/fleisch-zu-stein-und-stein-zu-staub/</link>
    <description>Meine Augen scheinen leer,&lt;br /&gt;
als wäre jeglich Feuer erloschen,&lt;br /&gt;
als gäbe es nichts mehr in diesem Leib,&lt;br /&gt;
den ich als meinen Eigenen kenne,&lt;br /&gt;
als wäre meine Seele einfach gestorben,&lt;br /&gt;
entrinnend meinem leblosen schlagenden Puls,&lt;br /&gt;
ignorierend mein schwarzes schlagendes Herz,&lt;br /&gt;
das so tief in meiner Brust zu ruhen scheint,&lt;br /&gt;
ist dieses ebenfalls verstummt in jener Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt mein Verstand in diesem Leib,&lt;br /&gt;
unwissend welchen Weg er folgen soll,&lt;br /&gt;
unwissend ob er noch weiter gehen soll,&lt;br /&gt;
gar ob er überhaupt noch Nahrung bedarf,&lt;br /&gt;
nur um in einer grauen Welt weiterzuleben,&lt;br /&gt;
die ich niemals zu schaffen gewagt hätte,&lt;br /&gt;
ist sie es doch die mir nun ihre Leere schenkt,&lt;br /&gt;
nur um zu prüfen ob ich sie noch füllen kann,&lt;br /&gt;
ob aus meiner Tiefe ein Echo erhallt,&lt;br /&gt;
gewillt eine Schlacht zu kämpfen,&lt;br /&gt;
in der es doch schon keine Lebenden mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leib scheint starr,&lt;br /&gt;
abgestorben in seiner Funktion,&lt;br /&gt;
vermag ich nichts mehr zu fühlen,&lt;br /&gt;
ist meine Haut doch wie verfallen,&lt;br /&gt;
unfähig irgendetwas zu spüren,&lt;br /&gt;
mein Fleisch umschließend wie eine Fessel,&lt;br /&gt;
die ich nicht zu brechen vermag,&lt;br /&gt;
ist doch auch schon das Fleisch darunter taub,&lt;br /&gt;
unfähig sich weiter zu rühren,&lt;br /&gt;
nur einen Schritt zu tätigen,&lt;br /&gt;
sei dieser auch noch so wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verbleibe ich hier,&lt;br /&gt;
gefallen in meiner Seele,&lt;br /&gt;
leblos wie eine Skulptur,&lt;br /&gt;
die einerseits kalt und starr,&lt;br /&gt;
aber andererseits noch nicht tot,&lt;br /&gt;
nicht spürend die eigene Haut,&lt;br /&gt;
nicht wahrnehmend den eigenen Leib,&lt;br /&gt;
ist dieser doch schon berstendes Gestein,&lt;br /&gt;
nur wartend auf den eigenen Verfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So umarme ich dich,&lt;br /&gt;
kalte Schwester der Melancholie,&lt;br /&gt;
dir flüsternd meinen letzten Wunsch,&lt;br /&gt;
den du mir noch nicht erfüllen willst,&lt;br /&gt;
wissend dass er sich selbst erfüllen wird,&lt;br /&gt;
wenn das Gestein nicht mehr vermag zu halten,&lt;br /&gt;
was schon lange den Leib verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannst du sehen wie der Stein zerfällt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alles was sich bewegen kann,&lt;br /&gt;
besitzt die Gabe auch leben zu dürfen,&lt;br /&gt;
ebenso wie nicht alles was still stehen bleibt,&lt;br /&gt;
die Gabe besitzt auch sterben zu dürfen.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/blutspiegel/">
    <title>Blutspiegel</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/blutspiegel/</link>
    <description>Ich sehe in einen Spiegel,&lt;br /&gt;
vergessend das eigenen Gesicht,&lt;br /&gt;
ist dieses schon so verhasst,&lt;br /&gt;
nur verhasst durch meine Seele,&lt;br /&gt;
die langsam zu zerbrechen beginnt,&lt;br /&gt;
bitter und erkaltet wie Gestein,&lt;br /&gt;
das gezeichnet durch die Zeit,&lt;br /&gt;
gar gebrannt durch den Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es anders,&lt;br /&gt;
ist es das Leben selbst,&lt;br /&gt;
verbannend alle Illusion,&lt;br /&gt;
raubend jeden Gedanken,&lt;br /&gt;
bis nur noch eine leere Hülle bleibt,&lt;br /&gt;
rufend nach der Befreiung durch den Tod,&lt;br /&gt;
hat sie schon vergessen wieso sie existiert,&lt;br /&gt;
weshalb sie täglich zu leben versucht,&lt;br /&gt;
nur um wieder in Schranken gewiesen zu werden,&lt;br /&gt;
die sie selbst niemals auswählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe in einen Spiegel,&lt;br /&gt;
hab ich ihn doch selbst geboren,&lt;br /&gt;
geboren um zu vergessen,&lt;br /&gt;
was er mir nun zu zeigen bereit,&lt;br /&gt;
bezahlt mit dem Preis des Blutes,&lt;br /&gt;
das ich meinen Adern entnommen habe,&lt;br /&gt;
nicht wie ein ruhender Brunnen,&lt;br /&gt;
sondern wie ein reißender Fluss,&lt;br /&gt;
der aber nur mein Leben gefährdet,&lt;br /&gt;
spüre ich doch schon wie es davonschwimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht erkenne ich die Wahrheit,&lt;br /&gt;
fern eines todbringenden Spiegels,&lt;br /&gt;
der eigentlich nur mein eigen Blut,&lt;br /&gt;
der mir mein Ende bringt in jener Sekunde,&lt;br /&gt;
in der ich nicht mehr sehen kann,&lt;br /&gt;
was ich zu vergessen gedenke,&lt;br /&gt;
in der mein Geist zerfließt,&lt;br /&gt;
und beginnt dein Gesicht zu sehen,&lt;br /&gt;
wo meines gespiegelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe in einen Spiegel,&lt;br /&gt;
der entsprungen einer Klinge,&lt;br /&gt;
war diese gedacht dich zu schützen,&lt;br /&gt;
doch wo niemand Schutz bedarf,&lt;br /&gt;
verliert jede Klinge ihre Bedeutung,&lt;br /&gt;
so dass ihr eine neue zuteil wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in meinem Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich nicht vergehe,&lt;br /&gt;
bleibt meine Seele ein Individuum,&lt;br /&gt;
unfähig einem höherem Wohl zu dienen,&lt;br /&gt;
einfach wartend auf einen Moment,&lt;br /&gt;
in dem vielleicht etwas anders ist.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T17:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/virus/">
    <title>Virus</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/virus/</link>
    <description>Dies ist der Moment der Schwäche,&lt;br /&gt;
dies ist der Moment in dem mein Leib bricht,&lt;br /&gt;
sich ergibt einem Gegner der Vergangenheit,&lt;br /&gt;
der stets stumm wiederzukehren scheint,&lt;br /&gt;
nun zerfressend meinen Körper mit tödlicher Absicht,&lt;br /&gt;
vollziehend die Reinigung meiner Seele mit Feuer,&lt;br /&gt;
auf dass sie untergeht in einem Inferno,&lt;br /&gt;
vergessend wieso man zu leben wagt,&lt;br /&gt;
wieso man stets den Kampf aufnimmt,&lt;br /&gt;
obwohl die Niederlage doch so schmerzlos wäre,&lt;br /&gt;
ist diese dennoch betitelt mit dem Ende aller,&lt;br /&gt;
dem Ende der Seele und des Leibes,&lt;br /&gt;
vergehend im Gesang des Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es mir ein Rätsel,&lt;br /&gt;
sollte ich dem Virus trotzen,&lt;br /&gt;
oder ihn doch einen Sieg schenken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist immer noch meine Finsternis,&lt;br /&gt;
die sinnlos auf Erden zu wandeln scheint,&lt;br /&gt;
die immer noch einem kalten Pfad folgt,&lt;br /&gt;
ist dieser doch gebaut an der Grenze zum Tode,&lt;br /&gt;
so dass ich stets erblicken konnte,&lt;br /&gt;
was hinter der Grenze verborgen schien,&lt;br /&gt;
nicht einen Schritt näher tretend,&lt;br /&gt;
gehalten an einer roten Grenze,&lt;br /&gt;
die ich nicht geschaffen habe,&lt;br /&gt;
aber stets zu respektieren wusste,&lt;br /&gt;
nicht um meines eigenen Willens,&lt;br /&gt;
aber vielleicht um den des Schicksals?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde dies wohl nicht entscheiden,&lt;br /&gt;
ist es einerseits die Entscheidung meines Leibes,&lt;br /&gt;
aber viel mehr die Entscheidung eines Sinnes,&lt;br /&gt;
der meinem Leben bis jetzt verborgen scheint,&lt;br /&gt;
nicht geschrieben durch alte Schriften,&lt;br /&gt;
nicht geschrieen durch die Stimme der Götter,&lt;br /&gt;
nicht erdacht von der Klinge des Schicksales,&lt;br /&gt;
sondern gesprochen durch deine Worte,&lt;br /&gt;
besitzt doch nur du das eine Recht,&lt;br /&gt;
einen Sinn frei zu wählen und zu finden,&lt;br /&gt;
ob im Leben oder im endgültigen Tod,&lt;br /&gt;
nur deiner eigenen Seele wegen,&lt;br /&gt;
ist diese doch gar ein Sinn selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Virus pulsiert in mir,&lt;br /&gt;
mein Herz beginnt zu rasen,&lt;br /&gt;
lässt meinen Leib erbeben&lt;br /&gt;
führend eine interne Schlacht,&lt;br /&gt;
die mir ein neues Rätsel aufgibt,&lt;br /&gt;
obgleich ich dieses nicht zu lösen vermag,&lt;br /&gt;
gefroren in der Seele durch die Frage selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bist du eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Schlacht des Leibes,&lt;br /&gt;
nicht eben eine meiner Seele,&lt;br /&gt;
aber dennoch bleibt sie störend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann wohl nur abwarten.</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/biss/">
    <title>Biss</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/biss/</link>
    <description>Ich beginne mich zu fragen,&lt;br /&gt;
was dort in mir lauert,&lt;br /&gt;
in den Tiefen meiner Selbst,&lt;br /&gt;
verstummt schon seit Anbeginn,&lt;br /&gt;
nun erwacht in irrealer Art,&lt;br /&gt;
mich erfüllend mit einem Gefühl,&lt;br /&gt;
das bitter durch meine Adern wandert,&lt;br /&gt;
lähmend Aspekte meines Verstandes,&lt;br /&gt;
welche gleichermaßen Barriere wie Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist dieses fremde Sein,&lt;br /&gt;
das mir in meinen Hals beißt,&lt;br /&gt;
mir langsam Kontrolle verleiht,&lt;br /&gt;
bezahlt mit einem gefährlichen Wahn,&lt;br /&gt;
den ich nicht auszusprechen wage,&lt;br /&gt;
es ist dieses fremde Sein,&lt;br /&gt;
das mir selbst einen Biss verleiht,&lt;br /&gt;
mich selbst zu einem Raubtier macht,&lt;br /&gt;
jagend furchtlos und allein in der Nacht,&lt;br /&gt;
befreit von dem Makel der Masse,&lt;br /&gt;
aber gefangen durch den Blick des Todes selbst,&lt;br /&gt;
herbeigerufen durch dieses Sein,&lt;br /&gt;
unbekannt und doch so verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesicht ist gefrierend,&lt;br /&gt;
lässt sein Anblick mich gefrieren,&lt;br /&gt;
obwohl ich es schon so oft erblickt,&lt;br /&gt;
so oft in der Leere des Raumes vergessen,&lt;br /&gt;
bleibt für mich die tote Frage,&lt;br /&gt;
wie ich mir selbst in den Hals beißen kann,&lt;br /&gt;
begreifend das Fehlen von Masse und Körper,&lt;br /&gt;
erkennend jenen schwarzen Saal in meiner Seele,&lt;br /&gt;
in dem ich nun erneut mein eigener Richter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bin ich nun Bestie,&lt;br /&gt;
so bin ich nun Edelmann,&lt;br /&gt;
zwei Seiten der selben Medaille,&lt;br /&gt;
die gebrochen ihre eigenen Regel,&lt;br /&gt;
verschmolzen zu einer Einheit,&lt;br /&gt;
die allein dem Leben trotzt,&lt;br /&gt;
nur um es zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschmolzen zu einer Einheit,&lt;br /&gt;
die allein dem Tod trotzen wird,&lt;br /&gt;
wenn die Sense zu rufen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Fluch der Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr glaubt ihr könntet sehen,&lt;br /&gt;
was verborgen in jenen Lettern,&lt;br /&gt;
könnt ihr euch auch sicher sein,&lt;br /&gt;
dass ihr nicht zu oberflächlich grabt?</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>kreatives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T17:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xenblutschatten.twoday.net/stories/musikmal-wieder/">
    <title>Musik...mal wieder</title>
    <link>http://xenblutschatten.twoday.net/stories/musikmal-wieder/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/T1NLxoFHU4w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/T1NLxoFHU4w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrics: Kalmah -Moon Of My Nights &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I thought I knew who you were&lt;br /&gt;
But I didn&apos;t know myself&lt;br /&gt;
Didn&apos;t see the things hidden&lt;br /&gt;
In my hollowness&lt;br /&gt;
Didn&apos;t peep round the curtain&lt;br /&gt;
Of your exterior&lt;br /&gt;
And the crack turned into an edge&lt;br /&gt;
That opens between&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listen to the wind singing in the grass, my love&lt;br /&gt;
As you lay yourself down to rest&lt;br /&gt;
Listen to the cry of the river in autumn cold, my dear&lt;br /&gt;
Before I close the gates deep down inside&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You were&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Those secrets that I revealed&lt;br /&gt;
Buried in icy bosom&lt;br /&gt;
Those words that I&apos;ve spoken&lt;br /&gt;
Taken by the dawn&lt;br /&gt;
The strings that were connected&lt;br /&gt;
Separated parts left&lt;br /&gt;
Read are the rhymes of story&lt;br /&gt;
Of the endless poet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listen to the wind singing in the grass, my love&lt;br /&gt;
As you lay yourself down to rest&lt;br /&gt;
Listen to the cry of the river in autumn cold, my dear&lt;br /&gt;
Before I close gates deep down inside&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You were the moon of my nights&lt;br /&gt;
And you know you were the moon of my nights&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
You were&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
Moon of my nights&lt;br /&gt;
Moon of my nights</description>
    <dc:creator>Xen_Blutschatten</dc:creator>
    <dc:subject>der alltägliche Wahnsinn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Xen_Blutschatten</dc:rights>
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