Wald der Geister
Wo bin ich hier,
war ich bereits hier,
oder werde ich es sein?
Verzweifelung macht sich breit,
laufe ich durch diesen Irrgarten,
ist er eigentlich nur ein Wald,
ein dunkler und trauererfüllter Wald,
verwirrend in seiner Struktur,
ist das Verlaufen bereits vorhergesehen.
Weit weg von mir,
dort bin ich hier,
weit weg von dem mir sonst so Klarem,
bleibt mir nur meine Orientierung,
verbleibt mir nur die Hoffnung,
das ich durchblicke diese durchwachsenden Pfade.
Es ist ein mir ferner Ort,
und dennoch so vertraut,
finde ich mich teilweise perfekt zurecht,
leitet der Wald mich dennoch auf Irrwege,
vermag ich es doch zu erkennen,
wenn der Wald mich fehlleitet,
doch bleibt mir keine Wahl,
erkenne ich auch die falschen Pfade,
bringt es rein gar nichts,
wenn sich die wahren Pfade nicht offenbaren,
bleibt mir nur das zu beschreiten,
was ich auch klar vor mir sehen kann.
Natürlich,
könnte ich mir einfach einen Weg bahnen,
zerstören das was ich hier vor finde,
doch das ist nicht mein Weg,
die Zerstörung dieses Waldes,
wäre gleich bedeutend mit dem Selbstverrat,
somit laufe ich einfach weiter,
begutachtend wie der Wald sich ändert,
kostet es auch viel Zeit,
erscheint mir dies der einzig richtige Weg.
------------------------------------------------
Dunkel ist der Ort von dem ich kam,
dunkel ist der Ort an den ich ging,
dunkel ist der Ort an dem ich bleibe,
doch wo wird dieser Ort sein?
war ich bereits hier,
oder werde ich es sein?
Verzweifelung macht sich breit,
laufe ich durch diesen Irrgarten,
ist er eigentlich nur ein Wald,
ein dunkler und trauererfüllter Wald,
verwirrend in seiner Struktur,
ist das Verlaufen bereits vorhergesehen.
Weit weg von mir,
dort bin ich hier,
weit weg von dem mir sonst so Klarem,
bleibt mir nur meine Orientierung,
verbleibt mir nur die Hoffnung,
das ich durchblicke diese durchwachsenden Pfade.
Es ist ein mir ferner Ort,
und dennoch so vertraut,
finde ich mich teilweise perfekt zurecht,
leitet der Wald mich dennoch auf Irrwege,
vermag ich es doch zu erkennen,
wenn der Wald mich fehlleitet,
doch bleibt mir keine Wahl,
erkenne ich auch die falschen Pfade,
bringt es rein gar nichts,
wenn sich die wahren Pfade nicht offenbaren,
bleibt mir nur das zu beschreiten,
was ich auch klar vor mir sehen kann.
Natürlich,
könnte ich mir einfach einen Weg bahnen,
zerstören das was ich hier vor finde,
doch das ist nicht mein Weg,
die Zerstörung dieses Waldes,
wäre gleich bedeutend mit dem Selbstverrat,
somit laufe ich einfach weiter,
begutachtend wie der Wald sich ändert,
kostet es auch viel Zeit,
erscheint mir dies der einzig richtige Weg.
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Dunkel ist der Ort von dem ich kam,
dunkel ist der Ort an den ich ging,
dunkel ist der Ort an dem ich bleibe,
doch wo wird dieser Ort sein?
Xen_Blutschatten - 3. Jun, 19:12