Gedanken kreisen um mich,
donnernd durch den Raum,
donnernd durch meinen Schädel,
entflammend meinen Körper,
reißend mich hinfort.
Ich reiße nach links,
ich reiße nach rechts,
zerfressen durch mich selbst,
durch die Gedanken die mich quälen,
ist es wohl mein eigener Pfad,
der Pfad mich selbst zu richten,
nicht wegen dem was ist,
oder dem was sein wird,
sondern einfach wegen meiner Torheit,
die mir nachträglich dann im Weg steht,
wenn ich sie nicht gebrauchen kann.
Vielleicht,
denke ich einfach zu viel nach,
vielleicht,
mag es auch gar nicht tragisch sein,
aber ganz sicher,
sollte ich es bald möglichst ändern.
Eine Barrikade sollte weichen,
bevor sie mir erneut im Wege steht,
stellt sich mir nur diese eine Frage.
Kann ich mich selbst besiegen,
um nicht wieder besiegt zu werden,
durch mein eigen Handeln?
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Manchmal reicht der bloße Wille nicht aus,
dann muss ein Kampf geschlagen werden,
den nur gewinnen kann,
wer sich selbst genug kennt.
Das muss gesagt,
damit mein Ärger mir weichen kann....
Von Zeit zu Zeit,
muss ein Mann tun was er tun muss,
ohne jegliche Rechtfertigung,
ohne einen Blick in die Zukunft,
ohne Blick in die Gegenwart,
aber vielleicht in die Vergangenheit.
Das Leben ist in seiner Bedeutungslosigkeit nicht zu übertreffen,
zeigt es mir doch immer wieder Tag für Tag,
dass es so etwas wie den wahren Zufall wohl kaum gibt,
spielt es eigentlich auch keine große Rolle,
hat das jetzt gerade vollkommen nebensächliche Bedeutung.
Ich handle wie ich handeln muss,
völlig frei von einer Logik,
vollkommen gleich wie schlecht es für mein Leben auch sein mag,
hat dieses Leben für mich sowieso nicht die geringste Bedeutung,
ist es doch einfach vollkommen ziellos und ohne einen wirklichen Wert für mich.
So schreite ich an den Ort,
den Ort der meiner Seele Gnade schenkt,
einen eigentlich vollkommen unbedeutenden Ort,
einen Ort der totalen Zwecklosigkeit,
dient er keinem Ziel,
existiert er einfach nur zum existieren,
ebenso wie ich selbst.
Tz...was ich mich doch anmaße....
Wer bin ich mich hierhin zu stellen?
Mit welchem Recht blicke ich hier zu oft auf mein Leben?
Ist es doch nicht mein Leben was eine Rolle spielt...
Meine Definiton von Menschlickeit weicht in einigen Belangen von der "allgemeinen" Definiton ab,es gibt Sachen die einfach zu...anders sind um nur Teil der menschlichen Ideologie und Psyche zu sein....
Ich find es einfach unfassbar,
was manche sich doch anmaßen,
und das nun trotz all der Dauer die vergangen,
welch charakterliche Fehleinschätzung es doch ist,
lässt es mich doch nicht in Ruhe,
schließlich ist es eine Anmaßung an die Menschlichkeit,
welche ich doch sehr verabwürde.
Menschlichkeit bedeutet Schwäche,
und Schwäche bedeutet den Tod,
ganz einfach ist es.
Einfach diese Behauptung....es macht mich krank,
wie könnte man nur behaupten ich hätte Träume?
Gesprochen ist nicht von Träumen der Nacht,
sondern von Lebensträumen.
Stets bin und war ich Realist,
wenn ich Träume hätte,
müsste ich nicht so herabblickend auf mein
erbärmliches Leben sehen,
Träume sind nur was für Optimisten,
für Leute die es nötig haben,
sich an ihren Gedanken und Hoffnungen am Leben fest zu halten,
eben auch solche Leute,
die im Zweifelsfalle irgendeiner Religion nachlaufen würden.
Ich gehöre nicht zu solch geistig schwachem Volk,
nie würd ich mir Brücken schaffen,
welche mich in diesem Leben festgreifen.
Vermag die wahrhaftige Realität mich nicht auf Erden halten,
so soll es auch keine Scheinwelt.
Ich seh den Tod als angenehmere Alternative,
als zu wandeln auf dieser Erde ewig,
mich zu verstecken in einer kleinen Traumwelt nur für mich,
empfind ich dieses Verhalten doch als absolute Schwäche,
welche ich mir meiner nicht schuldig machen würde.
Ich bin und bleibe Realist,
stets dem Tod ins Auge blickend,
hab ich doch vor diesem gefürchteten und unvermeintlichem Schicksal keine Angst.
Aufhören zu existieren,
die größte Furcht der Menschen,
kann ich sie doch nicht verstehen,
ist es doch unvermeidbar und der totalen Akzeptanz würdig,
sollte man sich eher Gedanken machen wie man aufhören will
zu existieren.
Unterschätzet niemals die Anzahl meiner Facetten,
nicht einmal ein kleiner Teil ist euch bekannt,
einzig und allein vermag der Geist des Amethysts mehr,
kennet er doch Facetten die sonst stets im Dunkeln wandeln.
Dies ist meine ehrliche Meinung,
halte ich es jedoch für unnötig gleich den Kristall beim Namen zu nennen,
ihr müsst nicht verstehen was ich meine,
Verstehen wird welch gemeint,
dies genüget mir völlig,
denn so spreche ich grad nun mal durch eine Wand aus Nebel.
Nun,
die ganze Welt ist momentan im Wandel,
und so schein auch ich Veränderungen ausgesetzt,
zugegeben es kommt schleichend wie der Klimawandel,
aber mittlerweile kann ich es doch schon feststellen.
Das Grundgerüst meines Charakters ist ungeändert,
Ich bin und bleib ein Wesen,
dass die Nacht dem Tag vorzieht,
stets von blutrünstigen und bösartigen Gedanken gefüllt ist,
Spaß am Leiden anderer hat
und keine Gnade für seine Feinde kennt.
Aber einiges ist trozdem anders,
zum einen bin ich wesentlich kreativer als früher,
und was wesentlich gravierender ist,
meine Psyche ist nicht mehr unangreifbar.
Gefühlstot war ich,
frei von jeglichen tieferen Gefühlswahrnehmungen,
doch mittlerweile ist ein Teil davon wieder erwacht.
Ich mag zwar immer noch gefühlskalt sein,
aber schon lange nicht mehr gefühlstot,
dies macht mich irgendwie verwundbar,
aber dennoch,
selbst wenn ich die Wahl hätte,
die Änderungen wieder rückgangig zu machen,
um zur meiner alten, unanfechtbaren Stärke zurückzukehren,
ich würde es nicht tun.
Es mag zwar anstrengender sein,
aber vielleicht macht es das nicht unbedingt schlechter.
Es wär doch gelacht,
wenn ich mit diesen "Charakter-Updates" nicht umgehen könnte,
ich denke ,dass ist alles eine Sache der Übung,
und es ist alles Sache der Gewöhnung.
Ich werd sehen was die Zukunft noch bringt,
aber momentan ist der Blick auf die Zukunft unscharf,
ich kann mich nur überaschen lassen
und das werde ich mich auch.
Countdown,
innerlich verbrenne ich,
während ich außerhalb erfriere,
welch krasser und mieser Gegensatz,
und dies jetzt schon,
jetzt wo der Countdown noch,
aber nicht zum ersten mal,
am Laufen ist.
Welch fatalistisches Schicksal es doch ist,
hervorgerufen durch eine simple zeitliche Einheit,
als würde eine so kurze Zeitspanne etwas ändern,
und doch ist dieses Zeitspektrum so bedeutend,
ich vermag es nicht,
dies irgendwie zu erklären,
ich vermag es ja kaum,
es selbst zu begreifen.
Aber feststeht für mich,
dass es eine gewisse Wichtigkeit hat,
jedensfalls subjektiv betrachtet,
und dies reicht auch,
denn Objektivität ist grad nicht von Belang.
Die Zeit läuft,
und ich kann nichts tun,
außer zu warten....
Mhh,
tjaha... eine doch sehr interessante Aussage,
die mir momentan des öfteren durch den Kopf geht.
Hört sich ziemlich drastisch an,hat aber doch viel Wahres an sich.
Immerhin versucht man als intelligente Persönlichkeit immer den schlauen,angenehmen,rationalen Weg zu gehen,
und wenn man sterben würde,
hätte man auf jedenfall keine Probleme mehr die man bestreiten müsste,
da man gar nichts mehr machen braucht.
Man hat quasi die stressfreieste,einfachste und ruhigste Daseinsform erreicht.
Nun,wie man besagter Aussage auch entnehmen kann,
muss dementsprechend mein Handeln dann ja nicht intelligent sein,
es muss sich einfach um Irrationalität handeln,
schließlich wählt man ja immer wieder das Leben,
obwohl dies voller komplizierter und kraftraubender Dinge ist,
und einem Tag um Tag aufs neue fordert.
Nun,
ich denke hier haben wir den Grund,
wieso Menschen immer wieder dazu neigen,
den Sinn des Lebens zu ergründen,
obwohl eigentlich klar sein sollte das es keinen wirklichen Grund für die Existenz gibt.
Aber warum hält man dann troztdem so am Leben fest?
Eigentlich ist es doch ganz einfach,
Menschen halten am Leben fest,
weil sie der Meinung sind,
dass es Sachen gibt für die es sich zu leben lohnt.
Nun "Wenn ich intelligent wär,würd ich sterben" hieße dann
in diesem Zusammenhang,
dass mir die Intelligenz in diesem Punkt
verweigert bleibt und ich weiterlebe,
weil es etwas geben muss,
für was es sich meiner Ansicht nach lohnt zu leben.
Nunja,alles weitere lass ich mal offen stehen :P ,
für einen Gedanken der nur 7 Worte lang ist,
bin ich ich jetzt schon genug ins Detail gegangen,
und ich will ja schließlich auch mal zum Ende kommen^^
Nun,das ist dann der dritte und voraussichtlich letzte Eintrag für heute
Gewisse Personen,die sich nicht genügend mit der Materie auseinander gesetzt haben könnten diesen Weblog als satanistisch oder gewaltverherrlichend empfinden.Hiermit möchte ich noch einmal darauf hinweisen,dass dem nicht der Fall ist.
Wer sich dennoch gefährdet fühlt soll bitte um seines eigenen Willen wegens diese Seite umgehend verlassen.
Fehlinterpretationen könnten aufgrund mangelnden Wissens oder mangelnder Intelligenz bezogen auf lyrische Auswertung leicht entstehen.
Deswegen noch ein Mal:
Diese Seite ist weder gewaltverherrlichend noch satanistisch.Geschweigedenn mit solchen Seiten sympatisierend.